JEDEN Samstag 16 Uhr von April bis Oktober

Sächsisch-deftig-gut: Stadtbummel mit Marktfrau Marlene

Sächsisch-deftig-gut: Stadtbummel mit Marktfrau Marlene

Mir Sachsen sind helle, heflich un gemiedlich …… manchemal och e bischen heemdigsch …… das wer ich Euch zeichen. Mir dreffen uns hinterm Alten Rathaus offn Naschmarkt beim ollen Goethe, das war dor brominenteste Studchenabrecher, den mir hatten und oh eener aus´n Westen…un dann latschen mir dorch de Stadt, ich zeiche Euch de Passagen, Kneipen und Gaffeehäuser und lästere über de Kaufleute, de Windbeutel, Pfeffersäcke, Krämerseelen, erzähle och von den andern Brominenden was se so verzabbt ham einst und heide …... und ne Leibz´scher Spezialität gibt´s och noch, nadierlich eene geistreiche, um das alles zu verdaun…

April bis Oktober jeden 1. Samstag im Monat, 16.00 Uhr
2,0 h
12,– € inkl. Allaschverkostung
Tourist-Information, Katharinenstraße 8
 

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De Siddy midd´n Oochen dor Mälmern

De Siddy midd´n Oochen dor Mälmern

Hier werd nisch lange gefaggld; mor latschn los. Vor Ihn’ lieschn zwee Stunden Amüsemang midd dor Mälmern, die als eschde Leibzscherin viel erzähln gann iebers alde und neie Leibzsch. Leib und Seele gomm och nisch zu gurz: Es gibbd nadierlich was zu gnabbern.
Dieser etwas andere Rundgang mit einem sächsischen Urgestein entführt Sie in die jahrhundertealte Geschichte der Stadt und damit zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Sie auf „sächssch-gemiedliche Art“ kennenlernen werden. Ein kleiner Sprachkurs „Sächsisch für Anfänger“ ist inklusive und gratis; Vorkenntnisse nicht erforderlich.

April bis Oktober jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 Uhr
2,0 h
12,– € inkl. Leipziger Lerche
Tourist-Information, Katharinenstraße 8

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Leute kooft Kämme – Seiferts Oscar ist wieder da!

Leute kooft Kämme – Seiferts Oscar ist wieder da!

Der weltbekannte Jahrmarktshändler und Schausteller Oscar Seifert führt Sie mit einem
Augenzwinkern durch die wuselnde Messestadt. Mit einer gehörigen Portion an sächsischem Mutterwitz erfahren Sie, wo „Barthel den Most holt“, wie man sich in Leipzig am besten „einen auf die Lampe“ gießt und wann oder wo „Alles in Butter“ ist. Es erwartet Sie manch kleine Überraschung und vielleicht kaufen Sie ja auf dieser Tour sogar das aus Oscars Bauchladen, was Sie schon immer haben wollten, eigentlich aber gar nicht brauchen können.

April bis Oktober jeden 3. Samstag im Monat, 16.00 Uhr
2,0 h
12,– € inkl. Getränk
Tourist-Information, Katharinenstraße 8

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„Ist denn Sächsisch ein Verbrechen?“ – unterwegs mit Lene Voigt

„Ist denn Sächsisch ein Verbrechen?“ – unterwegs mit Lene Voigt

Die Leipziger Mundartdichterin Lene Voigt (1891-1962) führt Sie im historischen Kostüm der 20er Jahre durch die Leipziger Innenstadt. Ihre humorvollen Umdichtungen der Klassischen Balladen von Goethe, Schiller und Heinrich Heine ins Sächsische begeisterten Menschen in ganz Deutschland. Anekdotisches aus dem aufregenden Leben der Lene Voigt wird kombiniert mit Zitaten aus Dichtungen zu Sehenswürdigkeiten von Leipzig. Bei Kaffee und Kuchen erfahren Sie mehr über das Lieblingsgetränk der Sachsen und dem von Lene Voigt so geliebten Kuchen. Danach geht’s zum Neuen Rathaus zu einem kurzen Besuch ins kleine aber feine Lene-Voigt-Kabinett im Ratskeller. Der Rundgang endet in der Leipziger Südvorstadt am Flüßchen Pleiße und dem Bundesverwaltungsgericht, in der Nähe der letzten Wohnung von Lene Voigt.

April bis Oktober jeden 4. Samstag im Monat, 16.00 Uhr
2,0 h
12,– € inkl. Kaffeegedeck
Tourist-Information, Katharinenstraße 8

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Auf Tour mit der Leipziger Stadtwache des 18. Jahrhunderts

Auf Tour mit der Leipziger Stadtwache des 18. Jahrhunderts

Damals kam sie viel herum und sorgte für Ordnung und Sicherheit – die Leipziger Stadtwache. Bei ihrer Tätigkeit kam den Stadtwächtern allerlei Spannendes, Erstaunliches und heute fast Vergessenes zu Ohren. Tauchen Sie ein in die historische Zivilisation und den reichen Erfahrungsschatz unseres Beamten, der ganz gewiss viele Geschichten auf Lager hat: alte Straßennamen, ihre Herkunft und damalige Zukunft; Karl May und die Bedeutung seiner Verhaftung in Leipzig; einstige Stadttore und deren Einlassvorschriften; Schlitzohre und wie sie damals gesehen wurden, sind dabei nur einige Themen.
Gut bewacht und bestens informiert wird Ihnen dieser Rundgang lange in Erinnerung bleiben.

01.05. und 04.11.2012, 13.00 Uhr
2,0 h
10,– €
Tourist-Information, Katharinenstraße 8 

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Zu Gast bei Bachs – Rundgang mit Bachs Frau Anna Magdalena

Zu Gast bei Bachs – Rundgang mit Bachs Frau Anna Magdalena

Bacharchiv, Bachmuseum, Bachfest – in Leipzig werden Sie immer wieder auf den Namen Johann Sebastian Bachs stoßen. Als Bach 1723 sein Amt als Thomaskantor und Stadtmusikdirektor antrat, zog mit ihm seine beständig wachsende Familie nach Leipzig. Auf diesem Rundgang begleitet Sie Bachs zweite Ehefrau Anna Magdalena im Kostüm der damaligen Zeit und plaudert munter aus dem Alltag der kinderreichen Familie des großen Musikers und dem Leben in der Messestadt Mitte des 18. Jahrhunderts.
Erfahren Sie aus berufenem Munde Vieles über Bachs Leben und Wirken in seiner 27-jährigen Leipziger Zeit während dieses unterhaltsamen Bummels, der nach einem Besuch im Alten Rathaus weiter zu verschiedenen Stationen der Innenstadt und schließlich zur Thomaskirche führt.

12.06.2012, 10.00 Uhr
2,0 h
12,– €
Tourist-Information, Katharinenstraße 8

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Stadtspaziergang mit Mutter Wagner

Stadtspaziergang mit Mutter Wagner

Begleiten Sie Johanna Rosina Wagner auf ihrem Weg durch die Geburtsstadt ihres jüngsten Sohnes Richard. In Leipzig lebte sie bis zu ihrem Tod 1848. Auf dem Leipziger Alten Johannisfriedhof findet man noch heute ihren Grabstein.
Gebäude, Orte und Denkmale lassen viele Erinnerungen zu neuem Leben erwachen ... über ihre Zeit in Leipzig, ihr Familienleben und vor allem über ihren Sprössling Richard. Und das sind nicht nur gute Erinnerungen: So veruntreute Richard z. B. mehrfach die Pension seiner Mutter. Wagner selbst dazu: „Ich bin ein Genie! Für mich gelten andere Werte!“ Die Wagnerin weiß aber auch so manches über ihre berühmten Zeitgenossen zu berichten. Hören Sie Geschichten über die Familien Mendelssohn, Schumann, Wieck und Lortzing oder über E. T. A. Hoffmann, Reclam, Brockhaus und Fontane.

26.05. und 09.09.2012 jeweils 15.00 Uhr
2,0 h
12,- €
Tourist-Information, Katharinenstraße 8

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Die Leipziger Lerchenfrau auf Luthers Spuren

Die Leipziger Lerchenfrau auf Luthers Spuren

Als Luther 1539 von der Kanzel der Thomaskirche die Einführung der Reformation in Sachsen verkündete, lagen schon zahlreiche Leipzig-Besuche hinter ihm – so weiß die Leipziger Lerchenfrau zu berichten. Immer unterwegs auf dem Markt und in den Gassen, kam ihr viel zu Ohren, was später große Geschichte schrieb. So fand die Disputation Luthers mit dem päpstlichen Gesandten Dr. Eck in der Pleißenburg, dem heutigen Neuen Rathaus, und das Mittagsmahl im heute noch betriebenen Thüringer Hof statt.
Die Lerchenfrau weiß aber auch, warum Luther Leipzig ein „Sodom und Gomorrha“ nannte, wie er in letzter Minute einer Verhaftung entkam und wieso die Kutsche Luthers einen Unfall hatte. Folgen Sie am Reformationstag Luthers Spuren mit der Leipziger Lerchenfrau!

28.10.2012, 14.00 Uhr
2,0 h
12,– € inkl. Reformationsbrötchen
Tourist-Information, Katharinenstraße 8

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Frivoles zur Nacht

Frivoles zur Nacht

Schenkt man dem Klatsch und Tratsch von Marktfrau Marlene, Lerchenfrau Liesl oder Henkersfrau Helma Glauben, dann war Leipzig bei Nacht in der Vergangenheit ein Hort der Trunksucht, Völlerei und vor allem der Unzucht. So waren Händler und Messegäste, aber auch Gauner, liederliche Frauenzimmer und anderes loses Gesindel hier zu Geld gekommen. Sie wollten es auch gleich wieder ausgeben, wie man von August dem Starken oder Casanova weiß.
Martin Luther bezeichnete die Messestadt einst als einziges Sodom und Gomorrha und behauptete „ein jedes Land habe einen Teufel, der deutsche Teufel aber würde Sauf heißen und in einem Weinschlauch wohnen“. Kaffeehäuser dienten nicht nur den intellektuellen Bürgern als Ort der Geselligkeit, sondern waren ebenso für Kuppeleigeschäfte bekannt …
Aber keine Sorge: Mit unserem „Armesünderschluck“ sind diese nackten Tatsachen aus Vergangenheit und Gegenwart leicht zu verdauen.

ab 16.03. bis 16.11.2012 jeden Freitag 20.30 Uhr
1,5 h
12,– € inkl. Armesünderschluck
Altes Rathaus (Durchgang) 

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Unterwegs mit der Weißen Frau

Unterwegs mit der Weißen Frau

1924 erschien das Buch „Leipzigs Sagen im Spiegel seiner Geschichte“. Alte Leipziger Sagen wurden gesammelt von Dr. Paul Zinck. Vieles davon ist in Vergessenheit geraten – aber sie sind noch da, die unruhevollen Seelen, Gespenster, Kobolde, Hexen, Zauberer und Schatzgräber… Unsere Gästeführerin im Kostüm der Weißen Frau entführt Sie in die fast vergessene Sagenwelt Leipzigs – und es kann dabei auch wahrhaft gruselig zugehen.

17.03., 23.06. und 22.09.2012 jeweils 20.00 Uhr
1,5 h
10,– €
Naturkundemuseum, Lortzingstraße 3
 

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Messemuddi

Messemuddi

Immer wenn sie am ehemaligen Delikat, Ex oder Intershop vorbeikommt, erinnert sich die Leipziger Messemuddi an Zeiten voller Messegäste. Wehmütig wird sie, wenn beim Kramen in der Kittelschürze ein Forumscheck zum Vorschein kommt oder sich im Dederonbeutel unter der Bückware ihr alter DDR-Personalausweis auffindet. Aber noch viel schöner, als allein den eigenen Gedanken nachzuhängen, ist es natürlich, die im Laufe der Zeit immer spannender werdenden alten Geschichten einer interessierten Gästeschar zu Gehör zu bringen. Gehen Sie doch einmal mit, wenn unsere Messemuddi durch die Innenstadt schlendert, Geschichte und Geschichten rund um die Leipziger Messe zum Besten gibt und Messehöfe, ehemalige prunkvolle Messehäuser, Passagen und Sehenswürdigkeiten erklärt.

2,0 h
Für Gruppen individuell buchbar.

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Die Neuberin – Ein Streifzug durch Leipzigs Theater- und Literaturszene im 18. Jahrhundert

Die Neuberin – Ein Streifzug durch Leipzigs Theater- und Literaturszene im 18. Jahrhundert

Begleiten Sie die gebürtige Sächsin und erste große deutsche Schauspielerin Friederike Caroline Neuber durch ihr geliebtes Leipzig des 18. Jahrhunderts, eine Stadt, in der man bereits damals „die ganze Welt im Kleinen sehen“ (Lessing) konnte.
Entlang noch vorhandener historischer Stätten wie der Nikolai- und Thomaskirche, dem Barthels Hof und Apelschen Haus, dem Alten Rathaus und Coffebaum spazieren Sie vorbei am Romanushaus zum einzig erhaltenen Fachwerkhaus der Innenstadt, das die letzte Spielstätte der Neuberin in Leipzig war. Viele spannende Geschichten werden unterwegs ausgeplaudert: In welcher Beziehung stand August der Starke zur Kaffeewirtin Lehmann und zur schönen Frau Apel? Welche Rolle spielten Bürgermeister Romanus und seine Tochter? Welche Ehe-Geheimnisse gab es bei Literaturprofessor Gottsched? Und was trieben die Studenten Gellert, Klopstock, Lessing und Seume?

2,0 h
Für Gruppen individuell buchbar.

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Stadtplan Leipzig

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